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Im folgenden Text werde ich das Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff analysieren. In der ersten Strophe wird die Verbindung von Himmel und Erde gezeigt. Es sieht so aus als würden sie durch die Dunkelheit zusammenhängen. Außerdem wird noch gesagt, das die Erde durch die ganzen Blüten schimmert und scheint.
In der nächsten Strophe wird die Erde nochmal im Detail beschrieben. Es sieht man die Felder mit den Ähren und die Wälder . Zudem wird noch gesagt , dass die Nacht sehr klar ist.
In der letzten Strophe wird das lyrische ich beschrieben, welches sich in dieser Nacht befindet.Es zeigt seine Gefühlslage und das seine Seele an den Ort zurückkommt an den sie gehört.
In der ersten Strophe sieht man eine Personifikation. Es wird gesagt, das der Himmel die Erde küsst. Gemeint ist damit aber die Verbindung von Himmel und Erde. In Vers 5 und 6 ist ein Parallelismus. Der Wind der durch die Felder ging verursacht das Wogen der Ähren. In Vers 9 wird die Seele mit einer Metapher beschrieben, da sie ihre Flügel ausspannt. Gesagt wird durch diese Strophe die Rückkehr eines Menschen.
Das Gedicht besteht aus drei Strophen und zwölf Versen. Eine Strophe hat jeweils vier Verse. Es gibt Enjambements in Vers 1-2, Vers 3-4 und Vers 9-10. Die erste Strophe ist im Konjunktiv I geschrieben und die zweite Strophe im Präteritum. Die letzte Strophe ist im Konjunktiv I und Präteritum geschrieben. Das Metruum ist Jambus. In der ersten und dritten Strophe ist das Versmaß ABCB. In der zweiten Strophe liegt ein Kreuzreim vor.
In der nächsten Strophe wird die Erde nochmal im Detail beschrieben. Es sieht man die Felder mit den Ähren und die Wälder . Zudem wird noch gesagt , dass die Nacht sehr klar ist.
In der letzten Strophe wird das lyrische ich beschrieben, welches sich in dieser Nacht befindet.Es zeigt seine Gefühlslage und das seine Seele an den Ort zurückkommt an den sie gehört.
In der ersten Strophe sieht man eine Personifikation. Es wird gesagt, das der Himmel die Erde küsst. Gemeint ist damit aber die Verbindung von Himmel und Erde. In Vers 5 und 6 ist ein Parallelismus. Der Wind der durch die Felder ging verursacht das Wogen der Ähren. In Vers 9 wird die Seele mit einer Metapher beschrieben, da sie ihre Flügel ausspannt. Gesagt wird durch diese Strophe die Rückkehr eines Menschen.
Das Gedicht besteht aus drei Strophen und zwölf Versen. Eine Strophe hat jeweils vier Verse. Es gibt Enjambements in Vers 1-2, Vers 3-4 und Vers 9-10. Die erste Strophe ist im Konjunktiv I geschrieben und die zweite Strophe im Präteritum. Die letzte Strophe ist im Konjunktiv I und Präteritum geschrieben. Das Metruum ist Jambus. In der ersten und dritten Strophe ist das Versmaß ABCB. In der zweiten Strophe liegt ein Kreuzreim vor.
lyrikblog98 - 9. Feb, 12:55